Herausragendes Design bei den Messerserien „Synchros" (links) und „The Knife."

Foto: HZ/MAU

Die Solinger Messerschmiede Güde hat, wie sie selbst sagt, „den Köchen auf die Finger geschaut und mit „The Knife."  das Kochmesser sozusagen neu erfunden. Das Schneidwerkzeug wurde bereits mit dem Good Design Award, dem German Design Award sowie mit dem Interior Innovation Award ausgezeichnet. „Wir haben mit dem Design von „The Knife." den Mut gehabt, einen vollkommen neuen Weg zu gehen", so Dr. Peter Born, Inhaber der Manufaktur Güde. Durch seine außergewöhnliche Form wird dieses Messer zu einer (fast) natürlichen Verlängerung der Hand. So hat der Anwender die perfekte Kontrolle über ein perfektes Werkzeug.

Herkömmliche Messer bestehen aus drei Teilen, Klinge, Kropf und Griff. „The Knife." ist ein harmonisches Ganzes, dessen Klinge sich über den breiter werdenden Rücken übergangslos in den Griff ergibt. Eine solche Form ist nach Angaben des Herstellers nur über die traditionelle Gesenkschmiede-Technik zu realisieren.
In Frankfurt zur Ambiente präsentierte der Hersteller mit „Synchros“ eine ganz neue Messerserie. Flexible Griffposition – keine störenden Kanten. Das innovative Griffdesign der Messerserie adaptiert den fließenden Übergang zwischen Klinge und Griff von „The Knife.". Die neue Linienführung ermöglicht dem Anwender seine individuelle Handposition ganz nach seinen Vorlieben. Güde „Synchros“ synchronisiert Hand und Messer. Unabhängig davon, ob der Nutzer das Messer in der gewohnten „Standard"-Griffhaltung nutzen möchte oder in einer „Hybrid"-Haltung oder aber im „Übergriff", das Messer stellt den idealen Abgleich mit der Hand sicher.