• {item.falImage.originalResource.altern
ative}

  • {item.falImage.originalResource.altern
ative}

  • {item.falImage.originalResource.altern
ative}

„CARL MERTENS“ wird zu KBH Kitchenware

Die Geschäftsführung der Carl Mertens International GmbH hat seine Partner nun offiziell darüber informiert, dass das Unternehmen mit Wirkung zum 1. Dezember 2020 in die KBH Kitchenware GmbH übergegangen ist. Die Produktion in Solingen wird modernisiert.

„Die Marke Carl Mertens, alle Mitarbeiter sowie das komplette Sortiment inkl. der Produktion wechselten zum 1.12.2020 in die KBH Kitchenware GmbH, Hamburg, die wiederum zur Zhejiang BH Kitchenware Co. Ltd. China gehört“, heißt es offiziell in einer Mitteilung an die Geschäftspartner. Das Unternehmen Zhejiang BH Kitchenware Co. Ltd. hat sich seit seiner Gründung bisher auf die Entwicklung und Produktion von antihaftbeschichtetem Kochgeschirr konzentriert. Zhejiang BH Kitchenware verfügt eigenen Angaben zufolge über 13 Jahre Industrieerfahrung in der Kochgeschirrforschung sowie in der Pfannenproduktion. Auf einer Produktionsfläche von 90.000 Quadratmeter arbeiten aktuell über 1.300 Mitarbeiter.

Bereits im April letzten Jahres hatten lokale Medien darüber berichtet, dass der chinesische Mehrheitsgesellschafter den damaligen Geschäftsführer Curt Mertens abgesetzt und einen Manager aus den eigenen Reihen installiert hatte. Damals hieß es, die Produktion in Deutschland werde eingestellt und man wolle auf „Made in Solingen“ verzichten.

Nun wird berichtet, Ziel der Fusion sei es, die bisherige Carl Mertens-Produktion in Solingen erheblich zu modernisieren und für den internationalen Markt fit zu machen. Und weiter: „Die KBH Kitchenware GmbH wird der zentrale europäische Produktionsstandort und der Vertriebsmittelpunkt für eine weltweite Entwicklung, der von beiden Marken zusammengeführten Sortimente. Die bestehenden Distributionswege werden fortgeführt und sollen für die erfolgreiche Zukunft ausgebaut werden. Die Marke „CARL MERTENS“ wird nicht nur bewahrt, sondern nachhaltig auf dem Weltmarkt integriert und deutlich ausgebaut werden.“