Nextrade ab Herbst auch als App nutzbar

Mit dem Start der App im Herbst 2020 macht Nextrade sowohl das Ordern vor Ort auf Messen als auch die Nachbestellung im stationären Geschäft noch flexibler und einfacher. Interessierte Teilnehmer können sich zur Nordstil am Infostand mit dem Team von nmedia zu allen Vorteilen und Funktionen des B2B-Marktplatzes austauschen.

Vor mehr als einem Jahr startete mit Nextrade der erste B2B-Marktplatz der Home & Living-Branche und erzielte in kürzester Zeit national und international eine große Anzahl an teilnehmenden Lieferanten und Händlern. „Dass die Resonanz auch in einem solch herausfordernden Jahr wie 2020 ungebrochen groß ist, zeigt uns vor allem eins: Nextrade ist genau das, was die Branche braucht. Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Plattform“, so Philipp Ferger, Geschäftsführer von nmedia sowie Bereichsleiter Tendence und Nordstil. Interessierte Händler und Lieferanten können sich auf der kommenden Nordstil am Infostand in der Halle A1 mit Nicolaus Gedat, Geschäftsführer nmedia, sowie dem Team der nmedia GmbH zur Plattform austauschen.

Ab Herbst 2020 steht die App zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die Nutzung des Marktplatzes ist für Händler ebenfalls kostenlos. Mit dem Launch geht Nextrade den nächsten Schritt und macht das Ordern auf dem B2B-Marktplatz noch flexibler und vielseitiger.

„Händler werden damit nun auch wirklich mobil und können künftig beim Ordern direkt vor Ort auf der Messe Nextrade nutzen. Damit verknüpfen wir nachhaltig die persönliche Messebegegnung mit den digitalen Vorteilen der Plattform“, erklärt Philipp Ferger. So können Einkäufer unmittelbar auf der Messe die aktuellsten Produkte ihrer Neu- und Stammlieferanten über Nextrade ordern und bekommen gleichzeitig alle Daten mitgeliefert.

Die Nextrade-App dient Händlern zudem während des Verkaufsgesprächs im eigenen Geschäft als verlängerte Ladentheke. Bei Kundenanfragen nach alternativen Farben oder Produktvarianten reicht ein Tablet oder Smartphone, um in Echtzeit die Produktverfügbarkeit zu überprüfen. „Dank der Dropshipping-Funktion können Händler die angefragten Produkte außerdem unmittelbar aus dem Lager des Lieferanten an ihre Endkunden liefern lassen. Das verkürzt nicht nur Transportwege, sondern senkt auch die eigenen Verpackungs- und Lagerkosten“, so Nicolaus Gedat.