Graefs Vertriebskonzept jetzt auch in Österreich
Im August 2025 hat der Hersteller Graef sein neues Premium Partner Programm (G3P) zur Unterstützung des Fachhandels in Deutschland gestartet. Nun hat Graef das G3P-Programm nun auch in Österreich ins Leben gerufen. Zielgröße sind 70 G3P-Partner im ersten Jahr.
Das Motto des Programms lautet: „Mehr Wert. Mehr Vertrauen. Mehr Überzeugung.“ „Der Erfolg von G3P in Deutschland hat uns begeistert und deshalb werden wir das Programm nun auch in unserem wichtigsten Absatzmarkt außerhalb Deutschlands ausrollen“, sagt Geschäftsführerin Franziska Graef.
Der Kern von G3P ist ein kuratiertes Portfolio mit selektierten Premiumprodukten. Diese werden für den Fachhandel besonders aufbereitet und konkret unterstützt, mit persönlichen Schulungen, Verkaufsargumenten, POS-Materialien und digitalen Werbeformaten. Begleitet wird das Programm durch spezielle Serviceangebote, eine verlässliche Ersatzteilversorgung und „2+2“, die kostenlose Garantieverlängerung auf insgesamt vier Jahre für G3P-Produkte. Bis heute hätten sich bereits 700 Fachhändler für dieses exklusive Vertriebskonzept registriert, so das Unternehmen.
„Wir bieten den Fachhändlern zum einen exklusive Produktkonzepte mit Premiumcharakter, die Storytelling, Emotionen und Leistung zu einem absolut positiven Kundenerlebnis verbinden. Und zum anderen genau das, wofür der Fachhandel heutzutage stehen muss: Vertrauen, Produktqualität, Beratung mit Konzept, Ersatzteilverfügbarkeit und persönliche Bindung“, erläutert Ralf Heinitz, Graef-Vertriebschef für Österreich
Österreich zählt für Graef zu den wichtigsten Wachstumsmärkten in Europa. Verantwortlich für den G3P-Roll-out dort sind Vertriebsleiter Ralf Heinitz und Berat Yeryaran, die den Ausbau der Fachhandelsinitiative persönlich begleiten. Österreichische Fachhandelsunternehmen können sich ab sofort für die Aufnahme in das Programm bewerben.
Bildtext Franziska Graef Ralf Heinitz, Berat Yeryaran und Johanna Graef-Krengel simnd gespannt, wie das exklusive Vertriebskonzept G3P bei den österreichischen Handelspartnern ankommt.
Foto: Graef

