bevh begrüßt Bußgeld gegen Google
Die EU-Kommission hat 23. Juli mitgeteilt, dass sie eine Geldbuße von 890 Mio. Euro gegen Google verhängt hat, und zwar wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act (DMA). Die bevh-Hauptgeschäftsführerin Alien Mulyk begrüßt die Durchsetzung der EU-Regulierung.
„Für Onlinehändler ist es entscheidend, dass Kundinnen und Kunden sie finden können. Deshalb ist es nur konsequent, dass die EU-Kommission nun endlich nach langen Ermittlungen eine Geldbuße gegen Google verhängt hat. Wer seine Marktdominanz nutzt, um systematisch eigene Angebote zu bevorzugen und so den Zugang von Händlerinnen und Händlern zu ihrer Kundschaft zu erschweren, schadet dem Wettbewerb. Es wird nun darauf ankommen, die von Google vorgeschlagenen Änderungen sorgfältig zu prüfen und sicherzustellen, dass sie den Anforderungen des Digital Markets Act gerecht werden. Gerade in Hinblick auf die zunehmende Nutzung von KI beim Onlineshopping muss die EU-Kommission auch künftig genau darüber wachen, dass ein fairer Marktzugang gewährleistet ist.“
Bildtext Die bevh-Hauptgeschäftsführerin Alien Mulyk bezieht klare Stellung zur Durchsetzung der EU-Regulierung.
Foto: bevh

