Electronic Partner entwickelt sich stabil
Electronic Partner schließt das Geschäftsjahr 2025 mit einem Zentralumsatz von rund 1,2 Mrd. Euro ab. Damit blieb der Umsatz der Verbundgruppe im dritten Jahr in Folge stabil. In Deutschland wuchs der Umsatz um 1,4 Prozent.
Die Zahlen wurden am 20. März bekannt gegeben. Deutlich gestiegen ist der Umsatz in der Schweiz, während es in den Landesgesellschaften Österreich und Niederlande leichte Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr gab. Der Fachhandel unter der Marke „EP:“ konnte 2025 ein flächenbereinigtes Umsatzplus von 1,4 Prozent verzeichnen. Gleichzeitig habe sich die Marke besser entwickelt als der Vergleichsmarkt laut GfK und liege um 0,6 Prozentpunkte über dem Durchschnitt, informiert die Verbundgruppe. Im Laufe des Jahres gab es 38 Neueinstiege.13 Fachhändler traten der Marke bei, 21 weitere wurden Mitglied als Service Partner und weitere vier als eigenprofilierte Unternehmen. Die Fachmarktlinie Medimax hatte ein Umsatzminus von -6,6 Prozent zu verzeichnen. „Große Flächen stehen massiv unter Druck und haben nur dann eine Zukunft, wenn sie sich mehr in Richtung Fachhandel entwickeln“, ist Vorstand Patrick van Tent überzeugt.
Das Technologie-Netzwerk Comteam steigerte den Umsatz um 18,5 Prozent. Die auf nachhaltige Energielösungen ausgerichtete Marke „Wendepunkt“ konnte ihre Electronic Partner Mitgliederzahl in Deutschland auf 141 erhöhen. In Österreich sind 52 Electronic Partner Mitgliedsbetriebe in das Konzept integriert, in der Schweiz ist der Markteintritt erfolgt.
Im Zuge einer Neuausrichtung, baut die Verbundgruppe aktuell neue Strukturen und Prozesse auf. Sie hat deutschlandweit über 3.000 Mitglieder.
Bildtext Der Electronic Partner Vorstand Greta Ziob, Patrick van Tent und Matthias Assmann.
Bild: Electronic Partner

