Fakir verlegt Firmenzentrale nach Stuttgart
Der Hausgerätehersteller Fakir ist mit seiner deutschen Firmenzentrale von Vaihingen/Enz nach Stuttgart umgezogen. Dort hat die Firma eine Büroetage im Bürogebäude Valley One24 übernommen, das an markanter Stelle direkt gegenüber dem Stuttgarter Gaskessel liegt.
Das Objekt bilde das Entree zum neu erschlossenen Gewerbegebiet Gaisburg, dem ehemaligen Güterbahnhof- und Schlachthofareal, das sich zum innovativen Industriestandort mit Charme und Zukunft verwandelt hat, so das Unternehmen. Ausschlaggebend für den Umzug seien die bessere Infrastruktur, die Verkehrsanbindung und die höhere Attraktivität des Standorts Stuttgart gewesen. „Wir steuern hier aus Stuttgart nicht nur unser EU-Business, sondern auch das Nordamerika-Geschäft. Für dieses Wachstum brauchen wir Zugang zu Young Professionals, die wir in der Landeshauptstadt mit ihren Universitäten und innovativen Unternehmen einfach besser finden“, erläutert Scott Taylor, Geschäftsführer der Fakir GmbH. Im neuen Büroobjekt belegt die Fakir 415 Quadratmeter modernster Büroflächen. Die neuen Räumlichkeiten schafften dabei nicht nur ein attraktives Arbeitsumfeld, sondern böten zugleich die passenden Voraussetzungen für das weitere Wachstum des Unternehmens.
Mit dem Umzug endete auch ein großes Kapitel Firmengeschichte: Fakir war am Standort von Mitte der 1970er Jahre bis ins Jahr 2026 ansässig und produzierte dort jahrelang seine Hausgeräte. Vor ein paar Jahren wurden Entwicklung, Produktion und Fertigung in der Türkei, dem Sitz der internationalen Fakir Holding, gebündelt. Das Areal in Vaihingen/Enz, mit rund 10.000 Quadratmeter Gewerbeflächen befindet weiterhin im Besitz der Holding. Das Gelände und die ehemaligen Industrieflächen wurden in den letzten Monaten geräumt und werden nun für den Verkauf an Investoren, Immobilienunternehmer und Projektentwickler vorbereitet.
Bildtext Im neuen Büroobjekt belegt die Fakir 415 Quadratmeter modernster Büroflächen.
Foto: Fakir

