„Keine Großmesse kann HEPT ersetzen“
Seit dem 14. April ist die High Event Product Tour (HEPT) schon in Deutschland unterwegs. Neun Städte in drei Wochen. Gestern (23. April) wurde in Köln schon einmal ein Zwischenfazit gezogen: In 2026 besuchen noch mehr Fachhändler die Roadshow als in den Jahren zuvor.
„Es gibt keine Großmesse, die uns auch nur annähernd einen solch intensiven Kontakt zu den Fachhändlern bringt wie die HEPT“, sagte eine Unternehmenssprecherin gestern Abend in Köln gegenüber der HZ Haushaltswaren-Zeitung. Jede einzelne der neun Locations habe ihren besonderen Reiz, man habe ausreichend Zeit sich mit den Geschäftsführern, aber auch mit den Fachverkäufern aus dem Handel auszutauschen. „Der Kontakt zum Verkaufspersonal ist wichtig, weil diese Leute müssen am Ende ja den Kunden von unseren Produkten überzeugen, und das mit Emotion und Leidenschaft“, so eine andere Vertreterin aus der Industrie.
Nach Frankenthal, Mainz, Nürnberg, München, Stuttgart, und Köln stehen in der nächsten Woche noch Berlin (27. April, Classic Remise), Hamburg (29. April, Altonaer Fischauktionshalle) und Bielefeld (30. April, Stadthalle) auf dem Programm.
Bildtext Mandy Lechner präsentiert das Erfolgsmodell E6 von Jura, ein Kaffeevollautomat, der pünktlich zur HEPT ein Upgrade erfahren hat.
Bild: HZ/Mau

